← Zurück zur Bewerbung Referenzen Nepulus & Barina Website Redaktionssystem Onlinezeitung Sales Funnel Business-Check Automatisierung & CRM Social Media (neu eingeführt) Vergleich Ergebnis in Zahlen Was es kann Betriebsregeln Kontakt
Referenz · Automatisierung & CRM

Die Abläufe, die alles miteinander verbinden

Recherche, Tagesausgabe und Datenpflege laufen automatisiert auf eigenem Server – ohne Lizenzkosten und ohne Abrechnung nach Durchläufen.

Sieben Systeme werden erst dann zu einer Kette, wenn etwas sie verbindet. Diese Seite zeigt, was hier automatisiert läuft, welche Betriebsregeln dafür gelten und warum die Entscheidung für einen eigenen Server eine kaufmännische war.

Workflow der Recherche-Automation mit acht Bausteinen und der Anbindung an das Vertriebscockpit
Eigener ServerRecherche · Redaktion · CRM
8Abläufe im Betrieb, alle veröffentlicht
3,7 %Fehlerquote über alle Ausführungen
21 Sekundendurchschnittliche Laufzeit je Durchlauf
0 €Lizenzkosten – eigener Server, offene Basisversion

Ergebnis in Zahlen

Was diese Abläufe ersetzen

Zuerst die Zahlen, dann die Begründung. Der teuerste Posten bei Automatisierung ist selten der Aufbau.

10.000 – 20.000 € hätte der Aufbau dieser Abläufe extern gekostet
18.000 – 48.000 € was laufende Betreuung pro Jahr kosten würde
0 € Lizenzkosten – eigener Server, offene Basisversion
1 Wahrheit je Aufgabe: die Logik liegt an genau einer Stelle
Rot: was ohne dieses System zu zahlen oder zu warten wäre Cyan: was dadurch entfällt oder schneller geht
Herleitung ansehen – Position für Position
Was im Jahr anfällt Mit Dienstleister Hier
Aufbau der Abläufe, einmalig10.000 – 20.000 €selbst gebaut
Laufende Betreuung und Anpassung1.500 – 4.000 € im Monatentfällt
Lizenz für die Automatisierungsplattform50 – 500 € im Monat je nach Modellentfällt – offene Basisversion auf eigenem Server
CRM-Lizenz für den nötigen Funktionsumfang800 – 3.600 € im Monat bei höherer StufeEinstiegsstufe reicht, weil die Logik außerhalb liegt
Ein neuer Ablauf, etwa eine zusätzliche Recherchequelle800 – 2.500 € je Auftragselbst, ein bis zwei Stunden
Serverbetriebim Paket enthaltenrund 20 € im Monat
Laufende Kosten im Jahr18.000 – 48.000 €rund 240 € zuzüglich Modellabrufe

Woher die Beträge kommen: Marktübliche Größenordnungen aus dem deutschen Mittelstand, bewusst am unteren Rand angesetzt – keine eingeholten Angebote. Wer höhere Beträge zahlt, rechnet sich den Unterschied selbst größer.

Der größte Einzelposten ist unsichtbar. Die CRM-Einstiegsstufe reicht nur deshalb, weil die gesamte Logik in der Automatisierung liegt und nicht im CRM. Wäre sie dort abgebildet, wäre die nächsthöhere Lizenzstufe nötig – das allein ist eine vierstellige Entscheidung im Monat.

Gesamtrechnung für alle sieben Systeme ansehen →

Ausgangslage

Warum auf eigenem Server

Automatisierung wird meist als Werkzeugfrage behandelt. Sie ist eine Architekturfrage: Wo liegt die Logik, wem gehören die Daten, und was passiert, wenn ein Anbieter seine Preise ändert.

Drei Entscheidungen, die man nur einmal trifft

  • Eigener Server statt Abomodell. Automatisierungsdienste rechnen nach Durchläufen ab. Genau dann, wenn ein Ablauf sich lohnt und häufiger läuft, wird er teuer. Auf eigenem Server kostet der tausendste Durchlauf dasselbe wie der ersten.
  • Die Logik gehört an eine Stelle. Die naheliegende Versuchung ist, ein paar Regeln im CRM zu hinterlegen und ein paar in der Automatisierung. Nach sechs Monaten weiß niemand mehr, welche greift – und keiner traut sich, eine zu ändern.
  • Recherchieren ja, versenden nein. Die Automatisierung bereitet vor und schreibt nichts ohne Freigabe ins CRM. Diese Trennung ist der Grund, warum sich das System in einem Unternehmen einführen ließe.

Im Betrieb

Was hier läuft

Die Automatisierung ist das Bindeglied zwischen den anderen Systemen. Sie recherchiert für den Vertrieb, erzeugt die Tagesausgabe der Zeitung und pflegt das CRM.

Übersicht aller Abläufe in n8n mit Ausführungszahlen, Fehlerquote und durchschnittlicher Laufzeit
Die Betriebsübersicht, aufgenommen am 27. August 2026. Acht Abläufe, alle im Betrieb: 82 Ausführungen, davon drei fehlgeschlagen – 3,7 Prozent. Die Benennung folgt einem festen Schema aus Bereich, Nummer, Zweck und Auslöser: CAR für Recherche, CMP für die Zeitung. Bei drei Abläufen wirkt das übertrieben, bei dreißig ist es der Unterschied zwischen Ordnung und Suchen.
Workflow der Recherche-Automation mit acht Bausteinen und der Anbindung an das Vertriebscockpit
Ein Ablauf von innen: Recherche-Automation 3.0. Oben die acht Bausteine bis zur fertigen Datei, unten der Pfad, über den das Vertriebscockpit Aufträge einspeist und Antworten zurückerhält.
Vertriebsteam an Monitoren mit Auswertungen

Unternehmen finden, anreichern, prüfen. 25 Datensätze je Durchlauf, jeder Schritt einzeln wiederholbar – entscheidend, weil Websites unzuverlässig sind.

Quellenlauf, redaktionelle Fassung, zwei Prüfläufe, Freigabe. Täglich um 06:30 Uhr, ohne dass jemand eingreift.

Import, Zuordnung und Aktualisierung von Datensätzen. Eigene Merkmale tragen ein festes Kürzel, damit sie von Standardfeldern unterscheidbar bleiben.

Vorbereitet: Das Redaktionssystem stellt freigegebene Beiträge bereit, die Automatisierung holt sie ab und meldet Ergebnis und Kennzahlen zurück.

Wie die Systeme miteinander reden

Kein System ruft ein anderes ungefragt auf. Das Redaktionssystem stellt bereit, die Automatisierung holt ab. Das Cockpit speist Aufträge ein und wartet auf Antwort. Diese Richtung ist Absicht: Ein System, das gedrängt wird, muss jederzeit erreichbar sein. Ein System, das abgeholt wird, darf auch mal stillstehen, ohne dass etwas verlorengeht.

Aufbau

Die Regeln im Betrieb

Automatisierung ohne Betriebsregeln wird nach dem dritten Ablauf unübersichtlich. Diese hier stehen schriftlich fest, bevor ein neuer Ablauf gebaut wird.

  • Keine Zugänge im Ablauf selbst. Schlüssel und Kennwörter liegen ausschließlich im gesicherten Speicher der Plattform, nie im Ablauf und nie im Programmcode. Ein exportierter Ablauf enthält deshalb nichts Vertrauliches.
  • Feste Benennung. Jeder Ablauf trägt Bereich, Nummer, Zweck und Auslöser im Namen. Bei drei Abläufen wirkt das übertrieben, bei dreißig ist es der Unterschied zwischen Ordnung und Suchen.
  • Kontakte zunächst ohne Marketing-Kennzeichnung. Datensätze sind bis zu einer Million kostenlos, Marketing-Kontakte kosten ab tausend. Umgestellt wird einzeln, erst wenn eine Ansprache ansteht.
  • Löschen ist Handarbeit. Abläufe anlegen und ändern kann die Automatisierung selbst. Entfernen nicht. Verwaiste Abläufe werden gemeldet, nicht gelöscht.
CRM-Ansicht mit übernommenen Unternehmen, Erstellungszeitpunkt und letzter Aktivität
Das Ergebnis im CRM, Stand 27. August 2026. 207 Unternehmen sind bisher übernommen – nicht der ganze Bestand von 6.718, sondern nur die, bei denen eine Ansprache tatsächlich ansteht. Das ist die kaufmännische Entscheidung aus dem nächsten Abschnitt: Datensätze kosten nichts, Marketing-Kontakte schon. Firmennamen sind unkenntlich gemacht.
Übersichtsseite zum CRM-Betriebsstand: Kennzahlen zu Unternehmen, Pipelines, Eigenschaften und Tagesversand, darunter das Abo-Inventar
Der Betriebsstand auf einer Seite. Zu jedem Werkzeug des Abos steht, ob es in Betrieb ist, als Nächstes drankommt oder bewusst ungenutzt bleibt – mit Begründung. Ein CRM wird nicht dadurch gut, dass alles eingeschaltet ist, sondern dadurch, dass die Entscheidung dokumentiert ist.
Inventar der Abo-Bestandteile nach Hubs, jede Zeile mit Zustand: in Betrieb, nächster Schritt oder bewusst nicht genutzt
Das Inventar, Hub für Hub. Zwei Deal-Pipelines in Betrieb, Aufgaben und Meetings-Links als nächste Schritte, Workflows und Sequenzen bewusst draußen – die Steuerung bleibt im eigenen Backend, damit es nicht zwei Wahrheiten auf denselben Daten gibt.

Einordnung

Was das für ein Unternehmen bedeutet

Automatisierungsprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an fehlenden Regeln und an Systemen, die sich gegenseitig widersprechen.

  • Ich kann die Architekturfrage stellen, bevor das Werkzeug gewählt wird. Wo liegt die Logik, wer darf schreiben, was passiert bei einem Fehler. Wer diese Fragen erst nach der Einführung stellt, baut zweimal.
  • Lizenzkosten sind eine Architekturfolge. Dass hier die CRM-Einstiegsstufe reicht, ist kein Glück, sondern das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Solche Zusammenhänge sieht nur, wer beide Seiten kennt.
  • Ich weiß, wie viel Aufwand ein Ablauf wirklich ist. Bei Angeboten für Automatisierungsprojekte kann ich einschätzen, was zwei Stunden dauert und was zwei Wochen.
  • Betriebsregeln sind der Unterschied. Etwas einmal zum Laufen zu bringen, kann jeder. Dafür zu sorgen, dass es in einem Jahr noch nachvollziehbar ist, ist die Aufgabe.

Die Automatisierung ist das unsichtbarste der sieben Systeme – und das wichtigste. Sie liefert keine Oberfläche zum Vorzeigen. Ohne sie wären Zeitung, Vertriebscockpit und Social-Planung drei Einzelanwendungen statt einer Kette.

Zum Mitnehmen

Diese Referenz als PDF

Ergebnis in Zahlen, Aufbau und Entscheidungen auf A4 aufbereitet – ohne Navigation, mit Kontaktangaben im Fuß. Zum Weitergeben oder Ausdrucken.