← Zurück zur Bewerbung Referenzen Nepulus & Barina Website Redaktionssystem Onlinezeitung Sales Funnel Business-Check Automatisierung & CRM Social Media (neu eingeführt) Vergleich Ergebnis in Zahlen Was es kann Aufbau Kontakt
Referenz · Onlinezeitung

Eine Tageszeitung, die jeden Morgen von allein erscheint

KI-News: rund 19 Meldungen täglich, vier Sprachfassungen, Rollenfilter und Wochennewsletter – aus einem Ablauf.

Der schwierige Teil an einer Onlinezeitung ist nicht die erste Ausgabe, sondern die dreihundertste. Diese Seite zeigt den Ablauf dahinter, die Prüfschritte, die verhindern, dass Falsches erscheint, und was dieselbe Leistung extern kosten würde.

Tagesausgabe der Onlinezeitung KI-News mit Meldungen, Rollenfilter und Sprachauswahl
Täglich 06:30 UhrVier Sprachen · Rollenfilter
06:30Uhr steht die Ausgabe, jeden Tag
19Meldungen je Ausgabe, redaktionell gefasst
4Sprachfassungen ohne Mehraufwand
2Prüfläufe vor jeder Veröffentlichung

Ergebnis in Zahlen

Was eine tägliche Ausgabe sonst kostet

Zuerst die Zahlen, dann die Begründung. Interessant ist nicht die Erstellung, sondern der laufende Betrieb.

8.000 – 15.000 € hätte die Erstellung bei einer Agentur gekostet
1.800 – 6.000 € was eine tägliche Ausgabe extern pro Monat kostet
06:30 Uhr steht die Tagesausgabe – ohne dass jemand dafür aufsteht
4 Sprachen je Ausgabe, ohne zusätzlichen Redaktionsaufwand
Rot: was ohne dieses System zu zahlen oder zu warten wäre Cyan: was dadurch entfällt oder schneller geht
Herleitung ansehen – Position für Position
Was eine tägliche Ausgabe kostet Mit Redaktionsdienstleister Hier
Quellenauswertung und Themenfindung1 – 2 Stunden je Tagautomatisiert, täglich 06:30 Uhr
Redaktionelle Fassung, rund 19 Meldungen60 – 200 € je Ausgabeautomatisiert mit zwei Prüfläufen
Übersetzung in drei weitere Sprachen0,12 – 0,20 € je Wortim Ablauf enthalten
Wochennewsletter zusammenstellen150 – 400 € je Ausgabeaus derselben Datenbasis
Portal und Redaktionsablauf erstellen8.000 – 15.000 € einmaligselbst gebaut
Laufende Kosten im Monat1.800 – 6.000 €Serverkosten und Modellabrufe

Woher die Beträge kommen: Marktübliche Größenordnungen aus dem deutschen Mittelstand, bewusst am unteren Rand angesetzt – keine eingeholten Angebote. Wer höhere Beträge zahlt, rechnet sich den Unterschied selbst größer.

Warum das der interessantere Posten ist. Eine Nachrichtenseite einmal zu bauen, ist überschaubar. Sie 365 Tage im Jahr zu füllen, ist das eigentliche Problem – und der Grund, warum die meisten Unternehmensblogs nach vier Monaten stehen bleiben.

Gesamtrechnung für alle sieben Systeme ansehen →

Ausgangslage

Warum eine eigene Zeitung

Sichtbarkeit im Netz entsteht über Inhalte, die regelmäßig erscheinen. Regelmäßigkeit ist im Mittelstand die knappste Ressource – und genau der Punkt, an dem Automatisierung wirklich hilft.

Das Problem hinter jedem Unternehmensblog

  • Vier Beiträge, dann Stille. Der Vorsatz hält einen Monat. Danach kommt das Tagesgeschäft. Ein Blog, der zuletzt vor acht Monaten aktualisiert wurde, schadet mehr, als er nützt.
  • Eingekaufte Texte klingen wie eingekaufte Texte. Sie sind fachlich richtig und sagen nichts. Wer sie liest, merkt, dass niemand im Unternehmen sie geschrieben hat.
  • Aktualität lässt sich nicht auf Vorrat produzieren. Bei einem Thema wie KI ist ein drei Monate alter Beitrag kein Inhalt mehr, sondern ein Beleg dafür, dass man nicht mehr hinschaut.

Die Antwort war deshalb nicht „mehr schreiben“, sondern ein Ablauf, der ohne tägliche Entscheidung auskommt – mit Prüfschritten, damit Automatisierung nicht zu Beliebigkeit wird.

Im Betrieb

Die Tagesausgabe

Jeden Morgen um 06:30 Uhr startet der Ablauf. Was dabei herauskommt, ist eine Ausgabe mit rund 19 Meldungen, vier Sprachfassungen und einem festen Zahlenteil.

Tagesausgabe der Onlinezeitung KI-News mit Meldungen, Rollenfilter und Sprachauswahl
Tagesausgabe im Livebetrieb. 19 Meldungen, Rollenfilter, vier Sprachfassungen, Schriftgrößensteuerung und ein festes Element „Der Tag in Zahlen“.

Der Maschinenraum dahinter

Der Ablauf besteht aus Quellenlauf, redaktioneller Fassung, zwei Prüfläufen mit Korrekturschleife und erst dann der Veröffentlichung. Der entscheidende Teil ist nicht die Erzeugung, sondern die Prüfung: Bei Auffälligkeiten geht ein Alarm hinaus statt einer Ausgabe. Lieber kein Beitrag als ein falscher.

Workflow der Tagesausgabe mit Quellenlauf, Prüfläufen und Freigabe
Der Ablauf im Werkzeug. Start täglich 06:30 Uhr – Quellenlauf, redaktionelle Fassung, zwei Prüfläufe mit Korrekturschleife, dann Freigabe und Veröffentlichung.
Vier Personen am Stehtisch mit zwei Laptops

Dieselbe Ausgabe, sortiert nach Blickwinkel: Was ist für die Geschäftsführung relevant, was für IT, was für Marketing. Ein Leser will nicht alles, sondern seinen Teil.

Jede Ausgabe erscheint mehrsprachig. Das kostet im automatisierten Ablauf fast nichts und öffnet die Reichweite über den deutschen Markt hinaus.

Ein festes Element mit den Kennzahlen des Tages. Wiedererkennbare Bausteine machen aus einer Sammlung von Meldungen eine Ausgabe.

Aus derselben Datenbasis entsteht der Wochenrückblick. Kein zweiter Redaktionsprozess, keine zweite Wahrheit.

Aufbau

Die Entscheidungen dahinter

Automatisch erzeugte Inhalte sind ein heikles Thema. Ob sie tragen, entscheidet sich an den Prüfschritten, nicht an der Erzeugung.

  • Zwei Prüfläufe statt einem. Der erste prüft auf sachliche Stimmigkeit, der zweite auf Sprache und Verständlichkeit. Ein einziger Durchlauf fängt zu wenig ab, drei bringen keinen zusätzlichen Nutzen.
  • Im Zweifel keine Ausgabe. Ein Alarm ist unangenehm, eine falsche Meldung unter eigenem Namen ist schlimmer. Diese Reihenfolge muss vor dem ersten Lauf feststehen, nicht nach dem ersten Vorfall.
  • Eigene Datenbank, eigenes Präfix. Die Zeitung teilt sich die Datenbank mit den anderen Systemen, ihre Tabellen sind aber klar abgegrenzt. Ohne diese Trennung kollidieren Anwendungen spätestens beim dritten System.
  • Entwicklung getrennt vom Serverstand. Die Zeitung wird in einem eigenen Ordner gebaut und erst nach Abnahme übernommen. Was live steht, ist nie ein Zwischenstand.

Einordnung

Was das für ein Unternehmen bedeutet

Nicht jedes Unternehmen braucht eine Tageszeitung. Aber fast jedes hat das Problem, das dahintersteckt.

  • Ich weiß, wo automatisierte Inhalte tragen – und wo nicht. Nachrichtenlage: ja. Fachbeitrag mit eigener These: nein. Diese Grenze zu kennen, ist wertvoller als jedes Werkzeug.
  • Prüfschritte sind der eigentliche Inhalt der Arbeit. Etwas erzeugen zu lassen, kann heute jeder. Dafür zu sorgen, dass nichts Falsches unter dem eigenen Namen erscheint, ist die Aufgabe.
  • Regelmäßigkeit schlägt Perfektion. Eine ordentliche tägliche Ausgabe bringt mehr Sichtbarkeit als vier perfekte Beiträge im Jahr. Das ist eine Marketing-Erkenntnis, keine technische.

Die Zeitung ist der Beweis, dass es läuft. Nicht weil sie besonders anspruchsvoll ist, sondern weil sie jeden Morgen erscheint. Ein System, das 365 Tage im Jahr ohne Zutun funktioniert, sagt mehr über die Bauweise aus als jede Funktionsliste.

Zum Mitnehmen

Diese Referenz als PDF

Ergebnis in Zahlen, Aufbau und Entscheidungen auf A4 aufbereitet – ohne Navigation, mit Kontaktangaben im Fuß. Zum Weitergeben oder Ausdrucken.