← Zurück zur Bewerbung Referenzen Nepulus & Barina Website Redaktionssystem Onlinezeitung Sales Funnel Business-Check Automatisierung & CRM Social Media (neu eingeführt) Ergebnis in Zahlen Was steht Was folgt Kontakt
Referenz · Social Media

Fünf Kanäle aus einer Redaktion

Ein Thema, fünf Fassungen, ein Kalender, eine Freigabe – Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn und YouTube.

Die Planung läuft im Redaktionssystem und wird benutzt. Die automatische Veröffentlichung ist gebaut, getestet und bewusst noch nicht scharfgeschaltet. Diese Seite zeigt beides getrennt: was steht und was folgt.

Redaktionskalender mit geplanten Beiträgen je Kanal, Status und Uhrzeit
Planung im BetriebVeröffentlichung vorbereitet
5Kanäle aus einer Redaktion gesteuert
20 Minutenvon der Idee bis zur Freigabe für alle Kanäle
1 SchrittFreigabe – ohne sie geht nichts hinaus
0Zugangsdaten auf dem Webserver

Dieser Bereich ist vorbereitet, aber nicht freigeschaltet. Redaktion, Kalender und Kanalverwaltung stehen und werden benutzt. Die automatische Veröffentlichung auf den Plattformen ist gebaut und getestet, läuft aber bewusst noch nicht. Die Zahlen unten beschreiben deshalb den Zustand, auf den das System zuläuft – nicht den heutigen.

Ergebnis in Zahlen

Was eine betreute Social-Media-Redaktion kostet

Zuerst die Zahlen, dann die Begründung. Sie beschreiben das Zielbild, nicht den heutigen Stand.

9.600 – 30.000 € kostet Betreuung von fünf Kanälen durch eine Agentur pro Jahr
80 – 250 € kostet ein einzelner Beitrag für fünf Kanäle extern
20 Minuten braucht ein Thema hier bis zur Freigabe für alle fünf Kanäle
5 Kanäle aus einer Redaktion – Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn, YouTube
Rot: was ohne dieses System zu zahlen oder zu warten wäre Cyan: was dadurch entfällt oder schneller geht
Herleitung ansehen – Position für Position
Was im Jahr anfällt Mit Social-Media-Agentur Mit diesem System
Betreuungspauschale für fünf Kanäle800 – 2.500 € im Monatentfällt
Einzelner Beitrag, für fünf Kanäle angepasst80 – 250 € je Beitragselbst, rund 20 Minuten
Planungswerkzeug und Kalender25 – 100 € im Monat je Nutzerim Redaktionssystem enthalten
Auswertung und Monatsbericht150 – 400 € je BerichtZahlen laufen automatisch zurück
Abstimmungsschleifen und FreigabenE-Mail-Verkehr, Tage bis Wochenein Schritt im System
Summe im Jahr, bei zwei Beiträgen je Woche9.600 – 30.000 €im Betrieb der Website enthalten

Woher die Beträge kommen: Marktübliche Größenordnungen aus dem deutschen Mittelstand, bewusst am unteren Rand angesetzt – keine eingeholten Angebote. Wer höhere Beträge zahlt, rechnet sich den Unterschied selbst größer.

Diese Zahlen beschreiben eine Planung, keinen Betrieb. Die Redaktion steht und wird benutzt, die automatische Veröffentlichung ist vorbereitet, aber nicht freigeschaltet. Was hier steht, ist die Rechnung für den Zustand, auf den das System zuläuft – ausdrücklich nicht für den heutigen.

Gesamtrechnung für alle sieben Systeme ansehen →

Ausgangslage

Warum Social Media meist nebenherläuft

Fünf Kanäle mit fünf verschiedenen Regeln, betreut von jemandem, der eigentlich etwas anderes tut. So sieht es in den meisten mittelständischen Unternehmen aus – und so sah es hier auch aus.

Das Problem ist nicht die Zeit, sondern die Streuung

  • Themen im Kopf, Termine im Kalender, Texte in Notizen. Nichts davon ist an einer Stelle. Wer am Donnerstag etwas veröffentlichen will, sucht am Donnerstag erst einmal.
  • Jeder Kanal hat eigene Regeln. Zeichengrenzen, Bildformate, Umgangston. Denselben Text fünfmal zu veröffentlichen ist bequem und wirkt genau so.
  • Lücken sieht man erst hinterher. Ohne Kalender fällt eine dreiwöchige Pause niemandem auf – außer den Lesern.

Die Antwort war deshalb nicht mehr Disziplin, sondern ein Redaktionsprozess: ein Thema, fünf Fassungen, ein Kalender, eine Freigabe.

Stand heute

Was bereits steht

Redaktion, Kalender und Kanalverwaltung sind gebaut und werden benutzt. Die Bildschirmfotos stammen aus dem laufenden System, die Inhalte sind Beispieldaten.

Liste der Social-Media-Beiträge mit Kanalzeichen, Freigabestatus und geplantem Termin
Ein Thema, fünf Fassungen. Der Beitrag entsteht einmal und wird je Kanal angepasst. Der Zeichenzähler läuft gegen die tatsächlichen Grenzen der Plattform.Beispieldaten
Redaktionskalender im Monatsraster mit Beiträgen je Tag, Kanalzeichen und Uhrzeit
Der Redaktionskalender. Farbe zeigt den Status, das Zeichen den Kanal. Oben steht, wie viele Tage belegt sind – und wie viele nicht. Lücken zu sehen ist wichtiger, als Beiträge zu zählen.Beispieldaten
Kanalübersicht mit Kontoangaben, Verbindungsstatus und Formatregeln je Plattform
Die Kanäle. Konto, Verbindungsstatus und die Formatregeln der Plattform. Bewusst ohne Zugangsdaten: Die liegen ausschließlich in der Automatisierungsumgebung, nicht auf dem Webserver.Beispieldaten

Wohin die Reise geht

Drei Stufen – eine steht, zwei sind gedacht

Was fertig ist und was Absicht ist, steht hier getrennt. Alles andere wäre eine Verkaufsbroschüre und keine Referenz.

Team an Monitoren mit Social-Media-Auswertungen

Im Betrieb

Social Media als Redaktionsprozess statt als Nebentätigkeit.

  • Ein Thema, fünf Kanalfassungen
  • Zeichenzähler gegen echte Grenzen
  • Redaktionskalender mit Status
  • Freigabe als bewusster Schritt
  • Kanalverwaltung ohne Zugangsdaten auf dem Webserver
Eingeführt im Oktober 2026

Seit Oktober 2026 im Betrieb: Freigegebene Beiträge gehen automatisch auf Facebook und LinkedIn. Die Kanäle sind neu, die Zahl der Follower wächst deshalb gerade erst.

  • Freigegebene Beiträge werden bereitgestellt, nicht verschickt
  • Die Automatisierung holt sie zum geplanten Zeitpunkt ab
  • Ergebnis und Kennzahlen kommen zurück
  • Zu jedem Beitrag stehen Zeitpunkt und Adresse des Originals
  • Ein Entwurf kann nicht versehentlich live gehen
Zielbild

Der Kreis schließt sich: Was Wirkung hatte, prägt die Planung.

  • Themenvorschläge aus der eigenen Resonanz
  • Veröffentlichungszeiten aus eigenen Zahlen
  • Rückkopplung aus dem CRM: welcher Beitrag zu Gesprächen führte
  • Hinweis auf Lücken im Kalender
  • Quartalsbericht ohne manuelle Zusammenstellung

Stufe 3 ist bewusst nicht angefangen. Erst muss Stufe 2 im Alltag tragen und genug eigene Zahlen liefern – sonst automatisiert man Annahmen statt Erkenntnisse.

Einordnung

Warum die Veröffentlichung noch aus ist

Die Schnittstelle ist gebaut und getestet. Dass sie nicht läuft, ist eine Entscheidung, keine offene Baustelle.

  • Ein System, das selbständig veröffentlicht, verzeiht keinen Fehler. Ein falsch geplanter Beitrag lässt sich zurückziehen – nachdem ihn alle gesehen haben. Diese Asymmetrie rechtfertigt Vorsicht.
  • Erst der Prozess, dann die Automatisierung. Wer einen unfertigen Redaktionsprozess automatisiert, bekommt schnellere Fehler. Die Reihenfolge ist dieselbe wie bei jedem Automatisierungsprojekt im Unternehmen.
  • Zugänge liegen nicht auf dem Webserver. Kein Plattform-Token liegt dort, wo die Website liegt. Wird der Webserver kompromittiert, sind die Konten nicht mit betroffen. Diese Trennung stand vor der ersten Zeile Code fest.

Das Interessante an diesem Bereich ist nicht, was er kann. Es ist, dass er bewusst noch nicht scharfgeschaltet ist. Genau diese Zurückhaltung ist es, die ein Unternehmen von jemandem erwartet, der Automatisierung einführt.

Zum Mitnehmen

Diese Referenz als PDF

Ergebnis in Zahlen, Aufbau und Entscheidungen auf A4 aufbereitet – ohne Navigation, mit Kontaktangaben im Fuß. Zum Weitergeben oder Ausdrucken.