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Zur Hauptseite mrpetzai.de Dienstag, 3. November 2026 Ausgabe 13 · 7 Meldungen
Mr. Petz AI MrPetzAI KI-News Der Wochenüberblick für KI-Entscheider
DE Deutschland

Eine ifo-Modellrechnung beziffert, was ein erschwerter Zugang zu Trainingsdaten Deutschland kosten könnte.

Das ifo Institut beziffert das Risiko strengerer KI-Datenregulierung auf 155 Milliarden Euro Wertschöpfung.

Markt & Kapital Geschäftsführung
Jährliche Wertschöpfung durch KI in Milliarden Euro – Potenzial bis 2034: 440, Bei Datenbeschränkung: 285DEMARKT & KAPITAL440Potenzial bis 2034285Bei DatenbeschränkungJährliche Wertschöpfung durch KI in Milliarden Euro
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Generative KI könnte Deutschland bis 2034 jährlich 440 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung bringen. Wird der Zugang zu Trainingsdaten eingeschränkt, sinkt dieser Wert laut ifo-Modellrechnung um 155 Milliarden Euro auf rund 285 Milliarden Euro.

Eine Modellrechnung des ifo Instituts zeigt, dass generative KI Deutschland bis 2034 jährlich 440 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung bringen könnte. Wird der Zugang zu Trainingsdaten für KI-Entwickler erschwert, sinkt dieser Wert um 155 Milliarden Euro auf rund 285 Milliarden Euro, also um gut ein Drittel.

Das Potenzial setzt sich aus 330 Milliarden Euro durch breite Nutzung, 65 Milliarden Euro aus produktiverer Forschung und 45 Milliarden Euro aus KI-Entwicklung in Deutschland zusammen. Die Einschränkung wirkt über vier Kanäle: langsamere Verbreitung kostet 45 Milliarden Euro, weniger leistungsfähige Modelle 75 Milliarden Euro, verlorenes Forschungspotenzial 25 Milliarden Euro und geringere Entwicklung in Europa 10 Milliarden Euro. Europas größter urheberrechtsfreie Datensatz umfasst nur zwei bis drei Billionen Tokens, führende Modelle nutzen bereits 15 bis 36 Billionen.

Die Studie wurde von CCIA Europe und Google in Auftrag gegeben, die Autoren weisen selbst darauf hin, dass die Zahlen Potenzialabschätzungen und keine Prognosen sind. Sie plädieren dafür, die Text-und-Data-Mining-Ausnahme mit Transparenzpflichten zu erhalten statt den Zugang zu Trainingsdaten weiter einzuschränken. Die EU-Kommission prüft die zugrunde liegende Urheberrechtsrichtlinie bereits seit Mai 2026.

Was das für Entscheider bedeutet

  • Verfolgen Sie die laufende EU-Überprüfung der Urheberrechtsrichtlinie seit Mai 2026 und mögliche Folgen für Trainingsdaten.
  • Bewerten Sie, wie stark Ihr Geschäftsmodell vom Zugang zu großen, vielfältigen Trainingsdatensätzen abhängt.
  • Berücksichtigen Sie bei der Einordnung, dass die Studie von Google und CCIA Europe finanziert wurde.

Diese Meldung wurde automatisch aus der genannten Quelle erstellt und vor der Veröffentlichung maschinell geprüft. Das Bild ist ein Symbolbild und zeigt weder den Vorgang noch eine reale Person. Wie diese Zeitung entsteht

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