Bausteine, Aufwand und Preise – offen aufgeschlüsselt.

Leistungen

Leistungen und Preise

Website als Basis, Automatisierung als Modul: Sie sehen, woraus sich der Preis zusammensetzt und was jede zusätzliche Verknüpfung kostet.

20+ Jahre Erfahrung+35% Effizienzpotenzial100% praxisnah

Leistungen und Preise

Was es kostet – und woraus sich der Preis zusammensetzt

Ein Preis passt nicht auf alle Betriebe. Deshalb arbeiten wir mit Bausteinen: die Website als Basis, Automatisierung als Modul. Jede zusätzliche Verknüpfung zu einem bestehenden System erhöht den Aufwand – und das steht hier offen in der Tabelle statt im Kleingedruckten.

A · Website – die Basis

Braucht jedes Unternehmen, unabhängig von allem anderen. Technisch flach gehalten, deshalb der günstigste Einstieg.

Alle Preise netto, Angaben mit „ab" – der Aufwand hängt vom Umfang ab.
BausteinLeistungUmsetzungPreis netto
A1Kompaktseite5–7 Seiten, responsive, Kontaktformular, keine Datenbankca. 2–3 Wochenab 1.550 €
A2Erweiterte Website12–18 Seiten, SEO-Struktur, News und Referenzen, mehrsprachig optionalca. 4–6 Wochenab 3.100 €
A3Datenbankbasierte WebsiteLogin, Nutzerverwaltung, dynamische Inhalte, geschützte Bereicheca. 8–12 Wochenab 6.800 €

Der Sprung von A2 auf A3 ist der größte: Login und Nutzerverwaltung bringen Datenhaltung, Datenschutz, Sicherheit und Backup mit sich. Das ist kein Aufschlag, sondern echter Mehraufwand.

B · Automatisierung – der Preis wächst mit jeder Verknüpfung

Ein einzelner Prozess ohne Fremdsystem ist schnell gebaut. Sobald CRM, Warenwirtschaft oder eigene Dokumente angebunden werden, steigt der Aufwand deutlich – und mit ihm der Nutzen.

Module lassen sich kombinieren und nacheinander umsetzen.
BausteinLeistungUmsetzungPreis netto
B1Erster Prozess mit KIz. B. E-Mail-Vorqualifizierung oder Angebotsvorbereitung, ohne Fremdsystemca. 2–3 Wochenab 1.650 €
B2Jeder weitere ProzessAuf bestehender Basis – Server, Zugänge und Monitoring stehen bereitsca. 1–2 Wochenab 900 €
B3Schnittstelle CRMHubSpot: Kontakte, Deals, Notizen, Statusführungca. 2 Wochenab 1.050 €
B4Schnittstelle ERP / WarenwirtschaftNach Systemprüfung – Aufwand hängt stark vom Altsystem abnach Systemprüfungab 1.850 €
B5KI-Assistent auf eigenen DokumentenVerträge, Datenblätter, Arbeitsanweisungen durchsuchbar machenca. 3–4 Wochenab 2.250 €

Warum der zweite Prozess günstiger ist: Server, Zugänge, Monitoring und Fehlerlogik stehen bereits. Es geht nicht jedes Mal von vorn los. B4 nennen wir erst nach einer Systemprüfung verbindlich – alte Warenwirtschaftssysteme sind der Posten, an dem Projekte sonst entgleisen.

C · Laufende Betreuung

Automatisierung ist kein Möbelstück. Systeme ändern sich, Schnittstellen auch.

Nicht genutzte Zeit verfällt nach drei Monaten. Zusätzlicher Bedarf wird vorab abgestimmt.
BausteinLeistungUmsetzungPreis netto
C1BasisMonitoring, kleine Anpassungen, Fehlerbehebungmonatlich150 € / Monat
C2StandardZusätzlich eine Weiterentwicklung pro Quartalmonatlich300 € / Monat
C3IntensivLaufende Betreuung mehrerer Prozessemonatlich600 € / Monat

Was die Zeit heute kostet

Die Preise oben sind nur die eine Hälfte der Rechnung. Interessanter ist, was die manuelle Routine im Jahr bindet. Grundlage: Personalvollkosten, also Bruttolohn zuzüglich Arbeitgeberanteilen, Urlaub und Ausfall.

Beispielrechnungen – Ihre Zahlen ermitteln wir im Erstgespräch.
Betriebeingesparte RoutinePersonalzeit pro Jahramortisiert nach
8 MitarbeitendeInhaber, 30 Minuten am Tag10 h / Monat6.900 €rund 12 Monate
35 Mitarbeitendezwei Personen, je 45 Minuten am Tag32 h / Monat17.000 €rund 8 Monate
120 Mitarbeitendevier Personen, je eine Stunde am Tag84 h / Monat45.400 €rund 6 Monate

Je größer der Betrieb, desto schneller trägt sich die Investition. Beim kleinen Betrieb ist die Rechnung ehrlicherweise knapp – dort zählt meist ein anderes Argument: der Inhaber bekommt seinen Feierabend zurück.

Vor der Umsetzung

Der teuerste Fehler ist nicht der Stundensatz – es ist der falsch automatisierte Prozess

Wer einen Ablauf automatisiert, der schon vorher nicht funktioniert hat, bekommt ihn danach nur schneller falsch. Deshalb steht am Anfang jedes Projekts eine kurze Einordnung des Prozesses – keine Beraterstudie, sondern eine Seite, die vier Fragen beantwortet.

Stärken

Was läuft heute gut und darf durch die Automatisierung nicht kaputtgehen? Der persönliche Rückruf innerhalb einer Stunde ist oft genau das Merkmal, das den Kunden hält.

Schwächen

Wo entsteht Arbeit doppelt, wo wartet jemand auf eine Information? Das sind die Stellen mit dem schnellsten Ergebnis.

Chancen

Was wird möglich, wenn die Routine wegfällt? Meist nicht Personalabbau, sondern mehr Angebote in derselben Zeit.

Risiken

Was passiert, wenn die Automatisierung ausfällt oder falsch entscheidet? Wer prüft nach? Diese Frage vor dem Bau zu stellen, ist billiger als danach.

Diese Einordnung kostet einen halben Tag. Sie entscheidet darüber, ob die restlichen 20 Stunden am richtigen Prozess arbeiten.

Hintergrund

Woher die Einschätzung kommt

Technik lässt sich lernen. Die Frage, welcher Prozess automatisiert gehört und welcher besser beim Menschen bleibt, beantwortet man aus Erfahrung – oder man beantwortet sie falsch.

Aus der Marketingleitung

Verantwortung für Budget, Team und Ergebnis. Wer selbst geplant und verantwortet hat, kennt den Unterschied zwischen einer Maßnahme, die gut aussieht, und einer, die wirkt.

Aus dem Vertrieb

Über 20 Jahre Praxis, darunter ein Großprojekt über 2,2 Mio. €. Wer Angebote selbst geschrieben und Abschlüsse selbst gemacht hat, weiß, an welcher Stelle im Prozess ein Kunde abspringt.

Aus der Geschäftsführung

Zahlen, Personal, Haftung. Diese Perspektive entscheidet, ob eine Automatisierung wirtschaftlich ist – nicht nur, ob sie technisch geht.

Aus dem Handwerksbetrieb

Bis 10/2025 in einem technischen Unternehmen. Wer den Alltag zwischen Baustelle, Büro und Kunde kennt, plant anders als jemand, der ihn nur beschrieben bekommt.

Aus der Umsetzung

Die Workflows entstehen hier, nicht bei einem Subunternehmer. Wer baut, merkt beim Bauen, wo die Annahme nicht stimmte – und korrigiert sofort.

Aus der Weiterbildung

Seminare und Training on the Job für Führungskräfte und Teams. Eine Automatisierung, die niemand versteht, wird nach vier Wochen umgangen.

Was das praktisch bedeutet: Ein Werkzeug einzurichten ist die kleinere Hälfte der Arbeit. Die größere ist die Entscheidung, welcher Ablauf überhaupt angefasst wird, was mit den Ausnahmen passiert und wer im Zweifel gegenzeichnet. Dafür braucht es jemanden, der beide Seiten kennt – das Werkzeug und den Betrieb.

Vorgehen

So arbeiten wir

01

Analysieren

Abläufe, Daten, Systeme und Engpässe sichtbar machen.

02

Priorisieren

Use Cases nach Wirkung, Aufwand und Risiko bewerten.

03

Umsetzen

Pilot, Workflow, KI-Baustein oder Kampagne pragmatisch bauen.

04

Messen

KPIs prüfen, verbessern und tragfähige Lösungen skalieren.

Kostenloses Erstgespräch

Noch Fragen zu den Leistungen?

Wir sortieren gemeinsam, welcher Ansatz für Ihr Unternehmen zuerst sinnvoll ist.

Jetzt Termin anfragen