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Website als Basis, Automatisierung als Modul: Sie sehen, woraus sich der Preis zusammensetzt und was jede zusätzliche Verknüpfung kostet.
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Ein Preis passt nicht auf alle Betriebe. Deshalb arbeiten wir mit Bausteinen: die Website als Basis, Automatisierung als Modul. Jede zusätzliche Verknüpfung zu einem bestehenden System erhöht den Aufwand – und das steht hier offen in der Tabelle statt im Kleingedruckten.
Braucht jedes Unternehmen, unabhängig von allem anderen. Technisch flach gehalten, deshalb der günstigste Einstieg.
| Baustein | Leistung | Umsetzung | Preis netto |
|---|---|---|---|
| A1 | Kompaktseite5–7 Seiten, responsive, Kontaktformular, keine Datenbank | ca. 2–3 Wochen | ab 1.550 € |
| A2 | Erweiterte Website12–18 Seiten, SEO-Struktur, News und Referenzen, mehrsprachig optional | ca. 4–6 Wochen | ab 3.100 € |
| A3 | Datenbankbasierte WebsiteLogin, Nutzerverwaltung, dynamische Inhalte, geschützte Bereiche | ca. 8–12 Wochen | ab 6.800 € |
Der Sprung von A2 auf A3 ist der größte: Login und Nutzerverwaltung bringen Datenhaltung, Datenschutz, Sicherheit und Backup mit sich. Das ist kein Aufschlag, sondern echter Mehraufwand.
Ein einzelner Prozess ohne Fremdsystem ist schnell gebaut. Sobald CRM, Warenwirtschaft oder eigene Dokumente angebunden werden, steigt der Aufwand deutlich – und mit ihm der Nutzen.
| Baustein | Leistung | Umsetzung | Preis netto |
|---|---|---|---|
| B1 | Erster Prozess mit KIz. B. E-Mail-Vorqualifizierung oder Angebotsvorbereitung, ohne Fremdsystem | ca. 2–3 Wochen | ab 1.650 € |
| B2 | Jeder weitere ProzessAuf bestehender Basis – Server, Zugänge und Monitoring stehen bereits | ca. 1–2 Wochen | ab 900 € |
| B3 | Schnittstelle CRMHubSpot: Kontakte, Deals, Notizen, Statusführung | ca. 2 Wochen | ab 1.050 € |
| B4 | Schnittstelle ERP / WarenwirtschaftNach Systemprüfung – Aufwand hängt stark vom Altsystem ab | nach Systemprüfung | ab 1.850 € |
| B5 | KI-Assistent auf eigenen DokumentenVerträge, Datenblätter, Arbeitsanweisungen durchsuchbar machen | ca. 3–4 Wochen | ab 2.250 € |
Warum der zweite Prozess günstiger ist: Server, Zugänge, Monitoring und Fehlerlogik stehen bereits. Es geht nicht jedes Mal von vorn los. B4 nennen wir erst nach einer Systemprüfung verbindlich – alte Warenwirtschaftssysteme sind der Posten, an dem Projekte sonst entgleisen.
Automatisierung ist kein Möbelstück. Systeme ändern sich, Schnittstellen auch.
| Baustein | Leistung | Umsetzung | Preis netto |
|---|---|---|---|
| C1 | BasisMonitoring, kleine Anpassungen, Fehlerbehebung | monatlich | 150 € / Monat |
| C2 | StandardZusätzlich eine Weiterentwicklung pro Quartal | monatlich | 300 € / Monat |
| C3 | IntensivLaufende Betreuung mehrerer Prozesse | monatlich | 600 € / Monat |
Die Preise oben sind nur die eine Hälfte der Rechnung. Interessanter ist, was die manuelle Routine im Jahr bindet. Grundlage: Personalvollkosten, also Bruttolohn zuzüglich Arbeitgeberanteilen, Urlaub und Ausfall.
| Betrieb | eingesparte Routine | Personalzeit pro Jahr | amortisiert nach |
|---|---|---|---|
| 8 MitarbeitendeInhaber, 30 Minuten am Tag | 10 h / Monat | 6.900 € | rund 12 Monate |
| 35 Mitarbeitendezwei Personen, je 45 Minuten am Tag | 32 h / Monat | 17.000 € | rund 8 Monate |
| 120 Mitarbeitendevier Personen, je eine Stunde am Tag | 84 h / Monat | 45.400 € | rund 6 Monate |
Je größer der Betrieb, desto schneller trägt sich die Investition. Beim kleinen Betrieb ist die Rechnung ehrlicherweise knapp – dort zählt meist ein anderes Argument: der Inhaber bekommt seinen Feierabend zurück.
Wenn Sie nicht selbst zusammenstellen möchten – zwei Pakete decken die häufigsten Ausgangslagen ab.
Ein Ablauf, der jeden Tag Zeit kostet. Für Betriebe mit 5 bis 20 Mitarbeitenden. Einrichtung ab 1.650 €, Betreuung ab 150 € im Monat.
Mehrere Prozesse, verbunden mit CRM, Warenwirtschaft und eigenem Wissen. Ab etwa 20 Mitarbeitenden.

Wer einen Ablauf automatisiert, der schon vorher nicht funktioniert hat, bekommt ihn danach nur schneller falsch. Deshalb steht am Anfang jedes Projekts eine kurze Einordnung des Prozesses – keine Beraterstudie, sondern eine Seite, die vier Fragen beantwortet.
Was läuft heute gut und darf durch die Automatisierung nicht kaputtgehen? Der persönliche Rückruf innerhalb einer Stunde ist oft genau das Merkmal, das den Kunden hält.
Wo entsteht Arbeit doppelt, wo wartet jemand auf eine Information? Das sind die Stellen mit dem schnellsten Ergebnis.
Was wird möglich, wenn die Routine wegfällt? Meist nicht Personalabbau, sondern mehr Angebote in derselben Zeit.
Was passiert, wenn die Automatisierung ausfällt oder falsch entscheidet? Wer prüft nach? Diese Frage vor dem Bau zu stellen, ist billiger als danach.
Diese Einordnung kostet einen halben Tag. Sie entscheidet darüber, ob die restlichen 20 Stunden am richtigen Prozess arbeiten.
Technik lässt sich lernen. Die Frage, welcher Prozess automatisiert gehört und welcher besser beim Menschen bleibt, beantwortet man aus Erfahrung – oder man beantwortet sie falsch.
Verantwortung für Budget, Team und Ergebnis. Wer selbst geplant und verantwortet hat, kennt den Unterschied zwischen einer Maßnahme, die gut aussieht, und einer, die wirkt.
Über 20 Jahre Praxis, darunter ein Großprojekt über 2,2 Mio. €. Wer Angebote selbst geschrieben und Abschlüsse selbst gemacht hat, weiß, an welcher Stelle im Prozess ein Kunde abspringt.
Zahlen, Personal, Haftung. Diese Perspektive entscheidet, ob eine Automatisierung wirtschaftlich ist – nicht nur, ob sie technisch geht.
Bis 10/2025 in einem technischen Unternehmen. Wer den Alltag zwischen Baustelle, Büro und Kunde kennt, plant anders als jemand, der ihn nur beschrieben bekommt.
Die Workflows entstehen hier, nicht bei einem Subunternehmer. Wer baut, merkt beim Bauen, wo die Annahme nicht stimmte – und korrigiert sofort.
Seminare und Training on the Job für Führungskräfte und Teams. Eine Automatisierung, die niemand versteht, wird nach vier Wochen umgangen.

Die Bausteine oben fassen zusammen, was in den einzelnen Bereichen konkret passiert.

Abläufe, Daten, Systeme und Engpässe sichtbar machen.
Use Cases nach Wirkung, Aufwand und Risiko bewerten.
Pilot, Workflow, KI-Baustein oder Kampagne pragmatisch bauen.
KPIs prüfen, verbessern und tragfähige Lösungen skalieren.

Wir sortieren gemeinsam, welcher Ansatz für Ihr Unternehmen zuerst sinnvoll ist.
Ihr nächster Schritt
In einem Teams-Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Abläufe und rechnen durch, was sich trägt. Ohne Folien, mit Ihren Zahlen.
