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Zur Hauptseite mrpetzai.de Dienstag, 3. November 2026 Ausgabe 13 · 7 Meldungen
Mr. Petz AI MrPetzAI KI-News Der Wochenüberblick für KI-Entscheider
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11 Mrd. $ – Deutschlands Handelsdefizit bei IKT-Dienstleistungen 2025DEREGULIERUNG11 Mrd. $Deutschlands Handelsdefizit beiIKT-Dienstleistungen 2025ifo-Studie für die IHK München zeigt strukturelle Rückstände bei Technologie, Verwaltung und Bildung.

Das ifo Institut attestiert Deutschland erhebliche Rückstände bei der Vorbereitung auf den KI-Boom.

Eine Analyse des ifo Instituts im Auftrag der IHK München und Oberbayern zeigt, dass Deutschland wichtige Voraussetzungen für die Nutzung von Künstlicher Intelligenz fehlen. Der IKT-Sektor trägt nur 4,6 Prozent zur Bruttowertschöpfung bei, bei IT-Dienstleistungen lag das Handelsdefizit 2025 bei 11 Milliarden Dollar.

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Regulierungifo Pressemitteilungen
Erreichte Punkte bei Aufgaben auf Hochschulniveau, in Prozent – Ohne KI: 41, Mit KI: 70DEARBEIT & KOSTEN41Ohne KI70Mit KIErreichte Punkte bei Aufgaben auf Hochschulniveau,in ProzentFeldexperiment mit 673 IT-Azubis zeigt, wie generative KI Kompetenzgrenzen verschiebt.

IT-Auszubildende lösen mit generativer KI Aufgaben auf Hochschulniveau deutlich besser.

Eine Studie von ifo, BIBB und TU München zeigt: Mit ChatGPT erreichten angehende Fachinformatiker bei Aufgaben auf Hochschulniveau rund 70 Prozent der möglichen Punkte, ohne KI nur 41 Prozent. Getestet wurden 673 Azubis an zwölf Berufsschulen in sechs Bundesländern.

GeschäftsführungPersonal
Arbeit & Kostenifo Pressemitteilungen
ifo Beschäftigungsbarometer in Punkten – September: 95,1, Oktober: 95,5DEARBEIT & KOSTEN95,1September95,5Oktoberifo Beschäftigungsbarometer in Punktenifo-Indikator signalisiert vorsichtige Entspannung beim Stellenabbau, aber kein breiter Aufbau.

Das ifo Beschäftigungsbarometer steigt im Oktober leicht auf 95,5 Punkte.

Unternehmen in Deutschland planen insgesamt etwas weniger Stellen abzubauen: Das ifo Beschäftigungsbarometer kletterte im Oktober von 95,1 auf 95,5 Punkte. Die Industrie bleibt zurückhaltend, Dienstleister und Zeitarbeitsfirmen wollen dagegen eher aufbauen.

GeschäftsführungPersonal
Arbeit & Kostenifo Pressemitteilungen
16:00 – Uhrzeit der Patch-Veröffentlichung am 21. Oktober 2026DESICHERHEIT16:00Uhrzeit der Patch-Veröffentlichung am 21…Ein Patch-Termin mit Ansage, nach dem Stunden über die Sicherheit entscheiden.

Das BSI warnt vor kritischen Schwachstellen in PHP und verlangt ein sofortiges Sicherheitsupdate.

Alle bekannten PHP-Versionen seit PHP 5 sind betroffen, Angreifer könnten aus der Ferne Code ausführen. Die Entwickler veröffentlichten die Patches am 21. Oktober um 16 Uhr deutscher Zeit.

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SicherheitBSI
Hightech-Anteil an industriellen Forschungsausgaben in Prozent – Deutschland: 20, Frankreich: 46, USA: 68DEMARKT & KAPITAL20Deutschland46Frankreich68USAHightech-Anteil an industriellen Forschungsausgabenin ProzentMehr Forschung in Pharma und Chips bringt mehr Wachstum als klassischer Maschinenbau.

Deutsche Industrie steckt nur 20 Prozent der Forschungsausgaben in Hightech-Branchen.

Eine ifo-Studie zu 18 OECD-Ländern zeigt, dass Deutschlands Hightech-Anteil an industriellen Forschungsausgaben von 32 Prozent 1995 auf 20 Prozent 2023 gesunken ist, während die USA von 57 auf 68 Prozent stiegen.

Geschäftsführung
Markt & Kapitalifo Institut
Bildmarke zu dieser MeldungDEREGULIERUNGDer Bundestag macht dasBSI zur zuständigenBehörde für die…Der Bundestag macht das BSI zur zuständigen Behörde für die Cybersicherheit vernetzter Produkte.

Der Bundestag hat das Durchführungsgesetz zum Cyber Resilience Act verabschiedet und das BSI zur zuständigen Behörde bestimmt.

Mit dem verabschiedeten Gesetz wird das CE-Kennzeichen ab Dezember 2027 um Cybersicherheit erweitert. Das BSI erhält Befugnisse zur Marktüberwachung, kann Nachbesserungen erzwingen, Bussgelder verhängen und Produkte vom Markt nehmen.

GeschäftsführungVertrieb
RegulierungBSI Pressemitteilungen
Jährliche Wertschöpfung durch KI in Milliarden Euro – Potenzial bis 2034: 440, Bei Datenbeschränkung: 285DEMARKT & KAPITAL440Potenzial bis 2034285Bei DatenbeschränkungJährliche Wertschöpfung durch KI in Milliarden EuroEine ifo-Modellrechnung beziffert, was ein erschwerter Zugang zu Trainingsdaten Deutschland kosten könnte.

Das ifo Institut beziffert das Risiko strengerer KI-Datenregulierung auf 155 Milliarden Euro Wertschöpfung.

Generative KI könnte Deutschland bis 2034 jährlich 440 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung bringen. Wird der Zugang zu Trainingsdaten eingeschränkt, sinkt dieser Wert laut ifo-Modellrechnung um 155 Milliarden Euro auf rund 285 Milliarden Euro.

Geschäftsführung
Markt & Kapitalifo Institut
14 % – Beitrag der deutschen Halbleiterindustrie zur Weltnachfrage im Vergleich zu den USA, inDEINFRASTRUKTUR14%Beitrag der deutschenHalbleiterindustrie zurWeltnachfrage im Vergleichzu den USA, inDie deutsche Chipindustrie verdient international gut, doch die Nachfrage im Inland bleibt schwach.

Eine ifo-Studie zeigt, dass die deutsche Halbleiterindustrie nur rund ein Siebtel des globalen Beitrags der US-Industrie erreicht.

Eine neue ifo-Studie zeichnet den weltweiten Halbleiter-Fußabdruck von Deutschland und den USA nach. Die deutsche Industrie erreicht rund ein Siebtel des US-Beitrags, verdient ihn aber größtenteils im Ausland. Nur gut 26 Prozent der deutschen Unternehmen nutzten 2025 KI, EU-weit reicht das für Rang 9.

Geschäftsführung
Infrastrukturifo Pressemitteilungen
Bildmarke zu dieser MeldungDEREGULIERUNGBerlin gibt Behörden undKritis-Betreibern einenfesten Zeitplan für die…Berlin gibt Behörden und Kritis-Betreibern einen festen Zeitplan für die Kryptoumstellung vor.

BMI, BMDS und BSI veröffentlichen eine Leitlinie zur nationalen Umsetzung der EU-Roadmap für Post-Quanten-Kryptografie.

BMI, BMDS und BSI haben eine gemeinsame Leitlinie zur Umstellung auf quantensichere Kryptografie vorgelegt. Hochrisikosysteme sollen bis Ende 2030 migriert sein, der gesamte Übergang bis 2035 weitgehend abgeschlossen werden.

Geschäftsführung
RegulierungBSI Meldungen
Anteil der Unternehmen in Prozent – Eigene Prozesse: 11, Vorfälle gemeldet: 17DESICHERHEIT11Eigene Prozesse17Vorfälle gemeldetAnteil der Unternehmen in ProzentJedes sechste Unternehmen meldet KI-Angriffe, kaum eines ist dagegen vorbereitet.

TÜV-Verband und BSI zeigen, dass nur jedes zehnte Unternehmen gegen KI-gestützte Cyberangriffe gerüstet ist.

Laut einer Studie von TÜV-Verband und BSI berichten 17 Prozent der befragten Unternehmen von bestätigten oder vermuteten KI-Vorfällen, während nur 11 Prozent eigene Prozesse dafür haben. Häufigste Angriffsform sind täuschend echte Phishing-Mails, genannt von 90 Prozent der Betroffenen.

GeschäftsführungPersonal
SicherheitBSI Meldungen
-35,0 Punkte – ifo Geschäftsklimaindex Automobilindustrie im September, in PunktenDEMARKT & KAPITAL-35,0 Punkteifo Geschäftsklimaindex Automobilindustrie…Geschäftslage in der Autoindustrie fällt stärker als im bisherigen Jahrestief.

Der ifo Geschäftsklimaindex der Automobilindustrie ist im September auf minus 35 Punkte gefallen.

Der ifo Geschäftsklimaindex für die deutsche Automobilindustrie sank im September auf minus 35,0 Punkte, nach minus 22,0 Punkten im August. Auftragsbestand und Ertragslage verschlechterten sich ebenfalls deutlich.

GeschäftsführungVertrieb
Markt & Kapitalifo Pressemitteilungen
ifo Geschäftsklimaindex Elektroindustrie, in Punkten – August: 16,5, September: 24,8DEMARKT & KAPITAL16,5August24,8Septemberifo Geschäftsklimaindex Elektroindustrie, in PunktenElektroindustrie legt beim Geschäftsklima erneut deutlich zu.

Das ifo Geschäftsklima der Elektroindustrie ist im September auf 24,8 Punkte gestiegen.

Der ifo Geschäftsklimaindex der Elektroindustrie stieg im September auf 24,8 Punkte, nach 16,5 im August. Die aktuelle Lage verbesserte sich von 15,0 auf 29,0 Punkte, auch die Erwartungen zogen an.

GeschäftsführungVertrieb
Markt & Kapitalifo Pressemitteilungen
25 % – Anteil der EU-Industrieproduktion außerhalb der EU abgesetzt, in ProzentDEREGULIERUNG25%Anteil derEU-Industrieproduktionaußerhalb der EUabgesetzt, in Prozentifo-Ökonomen sehen in Strafzöllen allein keine Lösung gegen Chinas Marktdruck.

ifo-Forscherinnen halten zusätzliche EU-Zölle gegen China für nur begrenzt wirksam.

Eine ifo-Studie kommt zum Schluss, dass zusätzliche EU-Zölle auf chinesische Importe Abhängigkeiten und unfairen Wettbewerbsdruck nur begrenzt beheben. Die europäische Industrie setzt rund ein Viertel ihrer Produktion außerhalb der EU ab, wo solche Zölle nicht greifen.

GeschäftsführungVertrieb
Regulierungifo Pressemitteilungen
KI-ERZEUGTDer Personalabbau in Industrie und Handel verlangsamt sich nur leicht.

Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im September 2026 leicht auf 95,1 Punkte.

Das ifo Institut meldet einen leichten Anstieg des Beschäftigungsbarometers von 94,8 auf 95,1 Punkte im September 2026. Laut Umfrageleiter Klaus Wohlrabe stabilisiert sich der Arbeitsmarkt, während Industrie und Handel weiterhin Stellen abbauen.

GeschäftsführungPersonal
Arbeit & Kostenifo Institut
KI-ERZEUGTDie Stimmung in deutschen Unternehmen hellt sich zum zweiten Mal in Folge auf.

Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im September 2026 auf 89,9 Punkte nach 88,8 im August.

Der ifo Geschäftsklimaindex kletterte im September auf 89,9 Punkte, nach 88,8 im August. Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Lage positiver, auch die Erwartungen legten weiter zu. Im Verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor drehte die Stimmung ins Positive.

GeschäftsführungVertrieb
Markt & Kapitalifo Institut
KI-ERZEUGTDigitale Technik am Arbeitsplatz trifft körperlich Tätige stärker als Büroberufe.

Eine gemeinsame Studie von ifo und IAB zeigt mehr Krankheitstage bei stärker digitalisierten körperlichen Berufen.

Beschäftigte mit überwiegend körperlichen Tätigkeiten fehlen bei stärkerer Digitalisierung ihres Arbeitsplatzes im Schnitt rund 20 Prozent mehr Tage im Jahr. Bei Büro- und Wissensberufen zeigt sich kein vergleichbarer Zusammenhang, wie eine Studie von ifo, IAB und Universität Konstanz belegt.

GeschäftsführungPersonal
Arbeit & Kostenifo Institut
KI-ERZEUGTBürokratie belastet Unternehmen laut ifo Umfrage stärker als Energie- und Arbeitskosten zusammen.

Jedes zweite deutsche Unternehmen nennt Bürokratie als größtes Standortproblem.

Laut ifo Konjunkturumfrage nennen 50 Prozent der befragten Unternehmen Bürokratie und Regulierung als größtes Standortproblem, vor Energiekosten mit 27 Prozent und Arbeitskosten mit 22 Prozent. Grundlage sind 4.449 Antworten aus Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen vom Juli 2026.

GeschäftsführungPersonal
Regulierungifo Institut
KI-ERZEUGTProduktsicherheit wird zur Meldepflicht: Hersteller digitaler Produkte müssen jetzt aktiv Bericht erstatten.

Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller digitaler Produkte seit dem 11. September zur Meldung von Schwachstellen.

Seit dem 11. September 2026 müssen Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle über die EU-Plattform CRA-SRP melden. Das BSI ist in Deutschland die zuständige Meldestelle und bietet Anleitungen zur Umsetzung.

Geschäftsführung
RegulierungBSI Meldungen
KI-ERZEUGTÖkonomen drängen auf schnelles Handeln, damit Europa nicht dauerhaft von wenigen Anbietern abhängig wird.

Führende europäische Ökonomen warnen vor dauerhafter Abhängigkeit von wenigen ausländischen KI-Anbietern.

Eine Gruppe um Nobelpreisträger Philippe Aghion und die frühere EU-Kommissarin Margrethe Vestager hat am 14. September eine Strategie vorgelegt. Sie warnt, europäische Modellentwickler erwirtschafteten zusammen weniger als 2 Prozent des Umsatzes von nur zwei US-Konkurrenten, und fordert entschlossenes Handeln noch in diesem Jahr.

Geschäftsführung
Regulierungifo Pressemitteilungen
KI-ERZEUGTDer Preisdruck lässt nach, doch Energie könnte ihn zurückbringen.

Der ifo Preiserwartungsindex ist im August auf 21,2 Punkte gesunken.

Der ifo Preiserwartungsindex fiel im August von 21,6 auf 21,2 Punkte. Vor allem energieintensive Industrieunternehmen senkten ihre Preispläne deutlich, während Dienstleister ihre Preiserwartungen leicht anhoben.

GeschäftsführungVertrieb
Markt & Kapitalifo Institut
KI-ERZEUGTAuslandsimpulse und Staatsausgaben gleichen den Energiepreisschock aus.

Das ifo Institut hebt seine Wachstumsprognose für Deutschland 2026 auf 1,4 Prozent an.

Das ifo Institut erwartet für 2026 ein Wachstum von 1,4 Prozent, für 2027 von 1,2 Prozent und für 2028 von 0,8 Prozent. Grund sind stärkere Auslandsimpulse und höhere Staatsausgaben für Infrastruktur, Klima und Verteidigung.

GeschäftsführungVertrieb
Markt & Kapitalifo Institut
Fördersumme in Millionen Euro für Bonn und das Gesamtnetzwerk – Bonn: 25, NRW gesamt: 200DEINFRASTRUKTUR25Bonn200NRW gesamtFördersumme in Millionen Euro für Bonn und dasGesamtnetzwerkEine Landesförderung schafft Infrastruktur für KI-gestützte Wirkstoffentwicklung in Bonn.

Nordrhein-Westfalen fördert KI-gestützte Krebsforschung in Bonn mit 25 Millionen Euro.

Universitätsklinikum Bonn, Universität Bonn und Lamarr-Institut bauen mit 25 Millionen Euro Landesförderung eine gemeinsame Infrastruktur für KI-gestützte Wirkstoffentwicklung auf. Der Standort ist Teil des 200-Millionen-Euro-Netzwerks AI4CancerCure.NRW mit sieben Uniklinika und der TU Dortmund.

Geschäftsführung
InfrastrukturLamarr-Institut
KI-ERZEUGTLandespolitik positioniert Nordrhein-Westfalen als Standort für künstliche Intelligenz.

Wüst nennt künstliche Intelligenz beim Landesjubiläum zum nächsten Innovationstreiber.

Zum 80. Jahrestag von Nordrhein-Westfalen erklärt Ministerpräsident Hendrik Wüst künstliche Intelligenz zum nächsten großen Innovationstreiber. Er sprach beim Lamarr-Institut während der Konferenz AI26 in Bonn über Forschungstransfer und Wertschöpfung im Land.

Geschäftsführung
RegulierungLamarr-Institut
KI-ERZEUGTDer Anteil für Klimaschutz an den Investitionen wächst kaum, trotz steigenden Bedarfs.

Deutsche Firmen wollen 2026 rund 10,6 Prozent ihrer Investitionen in Klimaschutz stecken.

Eine ifo-Umfrage zeigt: 2025 flossen 9,3 Prozent der Unternehmensinvestitionen in betrieblichen Klimaschutz, für 2026 sind 10,6 Prozent geplant, für 2027 nur noch 10,5 Prozent. Dienstleister planen mit 12,2 Prozent den höchsten Anteil, Handel mit 8,5 Prozent den niedrigsten.

Geschäftsführung
Unternehmenifo Institut
KI-ERZEUGTWeniger Kündigungspläne, aber noch kein spürbares Wachstum am Arbeitsmarkt

Das ifo Beschäftigungsbarometer steigt im August 2026 auf 94,8 Punkte, den höchsten Stand seit Mai 2025.

Das ifo Institut meldet für August 2026 einen Anstieg des Beschäftigungsbarometers auf 94,8 Punkte, nach 93,0 im Juli. Unternehmen planen weniger Stellenabbau, in Summe sinkt die Beschäftigung aber weiterhin.

GeschäftsführungPersonal
Arbeit & Kostenifo Institut
KI-ERZEUGTDer erste Kontakt entsteht künftig in der Antwort, nicht in der Trefferliste

ChatGPT schickt deutlich mehr Besucher auf B2B-Websites – bei weiter kleinem Anteil

Eine Auswertung von Demandbase zählt einen Anstieg der Weiterleitungen von ChatGPT auf beobachtete B2B-Websites von rund 645.000 im Juni 2025 auf 2,6 Millionen im Juni 2026. Am gesamten Webverkehr bleibt der Anteil klein.

MarketingVertrieb
Markt & KapitalMEEDIA
KI-ERZEUGTRechenkapazität wird zum Geschäftsfeld der Netzbetreiber

Die Deutsche Telekom prüft eine Beteiligung an einer KI-Gigafactory über zehn Milliarden Euro

Vorstandschef Tim Höttges bezeichnet die Teilnahme an der europäischen Ausschreibung als Option. Operativ stieg das bereinigte EBITDA nach Leasing im zweiten Quartal auf 11,82 Milliarden Euro, die Jahresprognose bleibt bestehen.

Geschäftsführung
InfrastrukturIT BOLTWISE
KI-ERZEUGTDer AI Act wird von der Rechtsfrage zum Umsetzungsprojekt

Der KI-Weltkongress in Bremen rückt sichere Agenten und die Praxis des EU AI Act in den Mittelpunkt

Die Konferenz IJCAI-ECAI 2026 findet erstmals seit 43 Jahren wieder in Deutschland statt. Am 19. August erläutert ein Vertreter des EU AI Office die Anforderungen; ein Fachpanel behandelt den Einsatz von KI-Agenten in öffentlichen Diensten.

Geschäftsführung
RegulierungIT BOLTWISE
KI-ERZEUGTEine Prognose, zwei Lesarten

Branchenkenner widerspricht der Prognose, KI koste bis 2028 drei von vier Mediaplanern den Job

Thomas Koch ordnet in einem Gastbeitrag die Gartner-Prognose ein, wonach KI bis 2028 einen Großteil der operativen Mediaplanung übernimmt. Sein Fazit fällt trotz der erwarteten Umbrüche überwiegend optimistisch aus.

MarketingPersonal
Arbeit & KostenMEEDIA
KI-ERZEUGTDer Einheitslook ist kein Zufall, sondern Rechenlogik

KI-Bilder werden erst durch Iteration unterscheidbar, nicht durch den perfekten Prompt

Generative Bildmodelle liefern schnell ansprechende Motive, tendieren aber zur Mitte, weil sie auf Wahrscheinlichkeiten beruhen. Fachleute empfehlen einen iterativen Arbeitsprozess mit Referenzbildern und mehreren Werkzeugen.

Marketing
Modelle & TechnikMEEDIA
Bildmarke zu dieser MeldungDEUNTERNEHMENEin Konzern baut keininternes Werkzeug,sondern ein MarktproduktEin Konzern baut kein internes Werkzeug, sondern ein Marktprodukt

Vonovia unterstützt das Berliner Startup Immoly beim Aufbau einer KI-Plattform für die Immobilienverwaltung

Die Lösung richtet sich ausdrücklich an externe Marktteilnehmer – private und semi-institutionelle Vermieter sowie kleinere Verwalter – und nicht an die eigene Konzern-IT. Begleitet wird das Vorhaben durch ein Venture-Studio-Programm.

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UnternehmenIT BOLTWISE

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Die USA setzen den Takt, Deutschland setzt den Rahmen. Danach folgen die Märkte nach ihrer tatsächlichen KI-Aktivität.