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Zur Hauptseite mrpetzai.de Dienstag, 22. September 2026 Ausgabe 7 · 7 Meldungen
Mr. Petz AI MrPetzAI KI-News Der Wochenüberblick für KI-Entscheider
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KI-ERZEUGTToken-Schutz wird zum Pflichtprogramm für Unternehmen mit Cloud- und KI-Infrastruktur.

NIST veröffentlicht finale Leitlinie zum Schutz von Identitäts- und Zugriffstoken vor Missbrauch.

Das NIST hat am 15. September 2026 gemeinsam mit der Cybersicherheitsbehörde CISA die Publikation NIST IR 8587 veröffentlicht. Sie gibt Unternehmen mit Token-basierten Identitätssystemen konkrete Schritte an die Hand, ausgelöst auch durch einen Angriff, bei dem gefälschte Token aus einem gestohlenen Signaturschlüssel den Diebstahl von 60.000 E-Mails einer Behörde ermöglichten.

Geschäftsführung
SicherheitNIST AI Risk Management Framework
KI-ERZEUGTNur elf Prozent der S&P-500-Firmen haben KI tief in ihr Geschäft integriert.

MIT-Studie zeigt, dass echte KI-Integration in S&P-500-Unternehmen langsamer verläuft als angekündigt.

Eine Analyse des MIT anhand von Pflichtberichten an die US-Börsenaufsicht ergibt, dass Ende 2025 nur 11 Prozent der S&P-500-Unternehmen KI tief in ihr Geschäft integriert hatten, während 45 Prozent Pilotprojekte betrieben. Zwei Drittel der tiefen Integration entfallen allein auf Technologiefirmen.

GeschäftsführungVertrieb
Markt & KapitalMIT Initiative on the Digital Economy
Bildmarke zu dieser MeldungUSARBEIT & KOSTENWharton-Ökonom PeterCappelli ordnet ein,warum KI eher Aufgaben…Wharton-Ökonom Peter Cappelli ordnet ein, warum KI eher Aufgaben verändert als ganze Jobs.

Wharton-Professor Peter Cappelli erklärt, dass KI vor allem einzelne Aufgaben verändert und seltener ganze Stellen abschafft.

Wharton-Managementprofessor Peter Cappelli ordnet in einem am 18. September 2026 veröffentlichten Gespräch neue Forschung dazu ein, wie KI tatsächlich am Arbeitsplatz wirkt. Sein zentraler Befund: Die Technologie verändert einzelne Tätigkeiten stärker, als dass sie komplette Berufe verschwinden lässt.

GeschäftsführungPersonal
Arbeit & KostenKnowledge at Wharton – AI
1,7 Mio. $ – NIST-Förderung für Cybersicherheits-Ausbildung in acht BundesstaatenUSARBEIT & KOSTEN1,7 Mio. $NIST-Förderung fürCybersicherheits-Ausbildun…Neue Fördertöpfe für regionale Cybersicherheits-Fachkräfte in acht US-Bundesstaaten.

NIST vergibt mehr als 1,7 Millionen Dollar für Cybersicherheits-Ausbildung in acht Bundesstaaten.

Das NIST hat am 18. September 2026 neun Fördervereinbarungen im Rahmen des RAMPS-Programms bewilligt. Insgesamt fließen mehr als 1,7 Millionen Dollar an Organisationen in acht Staaten, um lokale Cybersicherheits-Ausbildung aufzubauen.

GeschäftsführungPersonal
Arbeit & KostenNIST AI Risk Management Framework
KI-ERZEUGTBürokratie belastet Unternehmen laut ifo Umfrage stärker als Energie- und Arbeitskosten zusammen.

Jedes zweite deutsche Unternehmen nennt Bürokratie als größtes Standortproblem.

Laut ifo Konjunkturumfrage nennen 50 Prozent der befragten Unternehmen Bürokratie und Regulierung als größtes Standortproblem, vor Energiekosten mit 27 Prozent und Arbeitskosten mit 22 Prozent. Grundlage sind 4.449 Antworten aus Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen vom Juli 2026.

GeschäftsführungPersonal
Regulierungifo Institut
KI-ERZEUGTEU-Kommission will Social-Media-Zugang für Kinder unter 15 europaweit vereinheitlichen.

EU-Kommission legt Entwurf für einheitliches Mindestalter bei sozialen Netzwerken vor.

Der am 17. September 2026 vorgestellte Entwurf für den EU KIDS Act sieht vor, dass Kinder unter 15 Jahren auf sozialen Netzwerken und Video-Plattformen keine eigenständigen Konten mehr anlegen dürfen. Ziel ist ein einheitliches Schutzniveau in allen Mitgliedstaaten und ein durchgehender Regulierungsrahmen für digitale Dienste und KI-Systeme.

GeschäftsführungMarketing
RegulierungEuropäische Kommission
KI-ERZEUGTVizegouverneurin Breeden sieht in autonomen KI-Agenten eine neue Kategorie von Finanzrisiko.

Bank of England stellt bestehende Aufsichtsregeln wegen autonomer KI-Agenten infrage.

Im Wharton-Podcast erläutert Sarah Breeden, Vizegouverneurin der Bank of England, warum agentische KI-Systeme, die selbstständig Transaktionen ausführen oder Portfolios umschichten, die bisherige Finanzaufsicht vor neue Fragen stellen. Die Bank beobachtet KI in Banken bereits seit fünf bis sieben Jahren.

Geschäftsführung
RegulierungKnowledge at Wharton

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Nach Ländern gegliedert

Die USA setzen den Takt, Deutschland setzt den Rahmen. Danach folgen die Märkte nach ihrer tatsächlichen KI-Aktivität.