Wie wir denken
Wir stellen uns vor
Sie sollten wissen, wie wir ticken. Hier sagt jeder im Team in eigenen Worten, wie er die nächsten Jahre der KI sieht – und worauf er besonders stolz ist.
Ich bin überzeugt: In den nächsten Jahren entscheidet nicht der Zugang zu KI über den Erfolg, sondern die Fähigkeit, sie sauber in Prozesse und Köpfe zu bringen. Mein Antrieb ist Umsetzung statt Folien. Besonders stolz bin ich auf den Aufbau ganzer Marketing- und Vertriebsorganisationen – inklusive eines Großauftrags über 2,2 Mio. €.
Christian NiebischHead of AI (Founder)
Die nächste KI-Welle wird nicht von größeren Modellen getragen, sondern von besseren Daten und klaren Fragestellungen. Ich denke in Mustern und Wahrscheinlichkeiten und mag den Moment, in dem aus Rohdaten eine Entscheidung wird. Stolz bin ich auf ein Vorhersagemodell, das in der Fertigung den Ausschuss spürbar gesenkt hat.
Dr. Tobias RennerData Science
Vertrieb gewinnt, wenn nichts liegen bleibt. Ich sehe eine Zukunft, in der jeder Lead automatisch den nächsten sinnvollen Schritt bekommt und Menschen sich aufs Gespräch konzentrieren. Stolz bin ich auf einen automatisierten Funnel, der die Abschlussquote eines Onlineshops deutlich erhöht hat.
Markus FeldnerAutomation & No-Code-Entwicklung
Marke und KI sind kein Widerspruch – im Gegenteil. Ich sehe eine Zukunft, in der KI die Produktion beschleunigt, während Menschen für Haltung, Stil und Konsistenz sorgen. Stolz bin ich auf einen Markenrelaunch, der die Wiedererkennung eines Mittelständlers deutlich erhöht hat.
Lena HartwigDipl. Designerin FH & Art Direction
Die beste KI nützt nichts, wenn sie niemand bedienen mag. Ich glaube, gutes Interface-Design entscheidet künftig über die Akzeptanz von KI im Team. Stolz bin ich auf ein Bedienkonzept, das eine komplexe Anwendung für Nicht-Techniker nutzbar gemacht hat.
Svenja KrügerUX/UI-Design
Agentische KI wird die nächsten Jahre prägen: Systeme, die Ziele verstehen und Aufgabenketten selbst abarbeiten. Ich denke in Funnels und Automaten und teste lieber heute, was morgen Standard ist. Stolz bin ich auf einen Affiliate-Aufbau, der vollautomatisiert skaliert.
Finn BeckerAI Agents & Affiliate Automation
KI verändert nicht nur Werkzeuge, sondern Rollen und Verantwortung. Gute Projekte scheitern selten an der Technik, sondern an unklaren Zuständigkeiten – genau da setze ich an. Stolz bin ich auf eine Reorganisation, die zwei Standorte ohne Reibungsverlust zusammengeführt hat.
Thomas WaltherProjektmanagement
In fünf Jahren wird KI so selbstverständlich sein wie heute ERP – entscheidend ist, an welcher Stelle man anfängt. Ich denke immer vom Engpass her: Wo kostet Arbeit täglich Zeit? Mein stolzester Moment war eine Linienumstellung, die Durchlaufzeiten um rund ein Drittel senkte – lange bevor man es KI nannte.
Klaus HartmannKI-Strategie & Consulting